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Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften

Lehrstuhl für Hydrologie - Prof. Dr. Julia Knapp

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Laufende Bachelor-Arbeiten

Niklas Linder (2027)Basin lithology influences the isotopic composition of riverine sulfate in alpine rivers within the Western Himalayan Mountains

Chemical weathering controls many element cycles, including the sulfur cycle, which directly affects the carbon and oxygen cycles. To quantify these fluxes, sulfur reaction pathways must first be understood. Sulfur isotopes in riverine sulfate help identify the weathered end members: pyrite, formed mainly by microbial activity, has lower δ³⁴S values than evaporites such as gypsum and anhydrite. Alpine rivers are ideal for this. Rising mountains expose large amounts of weatherable rock, and small tributary catchments drain few rock types, so they approximate single end members. Sulfate is precipitated as barite and measured on a Thermo Delta V mass spectrometer. I analysed samples from the Western Himalaya (Alaknanda, Bhagirathi, Pabbar, Tons, Yamuna and tributaries) to compare the Lesser Himalayan Series (LHS), Higher Himalayan Crystalline Series (HHCS) and Tethyan Sedimentary Series (TSS). I compare my results with one study from the same area and one from another river draining the same units.
Felix Sacher (2027)Saisonale Nährstoffeinträge des Nesselbachs und ihre Bedeutung für die Eutrophierung des Altmühlsees

Phosphor und Stickstoff gehören zu den wichtigsten Nährstoffen in aquatischen Ökosystemen und können bei erhöhten Einträgen das Wachstum von Algen fördern und zur Eutrophierung von Seen beitragen. Zuflüsse stellen dabei einen wichtigen Transportweg für gelöste und partikuläre Nährstoffe dar, deren Konzentrationen und Frachten stark von saisonalen und hydrologischen Bedingungen abhängen können. In meiner Bachelorarbeit untersuche ich den Nesselbach, einen Zufluss des Altmühlsees, und vergleiche den Transport verschiedener Phosphor- und Stickstoffspezies unter unterschiedlichen saisonalen Bedingungen. Dazu werden aktuelle Wasser- und Sedimentproben aus eher niederschlagsreichen Monaten analysiert und mit bereits vorhandenen Daten aus den Sommermonaten verglichen. Zusätzlich werden die gemessenen Nährstoffkonzentrationen im Zusammenhang mit den jeweiligen Abflussbedingungen betrachtet.
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